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Pressespiegel


. . . Auch ist die Stadt Baruth in diesem Jahr um zwei Kulturstätten reicher geworden. . . .  So wird die Turnhalle seit diesem Jahr auch als Kulturhalle genutzt. Die Travestieshow zum Frauentag war gleich ein Volltreffer, auch die Schlagernacht im Oktober war gut besucht. . . .

(Märkische Allgemeine Zeitung vom 30.12.2013)


Die Baruther Sporthalle wurde mit der Travestie-Show erstmals als Kulturstätte erprobt - Falsche Damen sorgen für eine erfolgreiche Premiere

„Habt Ihr denn in Baruth schon Westfernsehen?“ „Igitt! Du hast ja Fleisch mitten auf dem Kopf – die Perücke wird mit der Fleischseite nach unten aufgesetzt!“ – Solche Scherze waren am Frauentag die harmlosen, die Ralf Ottmers alias Valetti vom Stapel ließ.

BARUTH/MARK. . Natürlich jede Menge Sprüche von der deftigen Art erwarteten die mehr als 220 Gäste der Gala der Travestie in der Baruther Sporthalle. Die Travestiekünstler Miss Starlight (Hannover), Donna de Luxe (Weißenfels) und Valetti (Berlin) verwandelten als „Glamour Girls“ die Turn-Arena in die glitzernde Welt des Showbusiness: Sie hatten eine Bühne errichtet, Nebelmaschine und Scheinwerfer installiert und zauberten mit tollen Paillettenkleidern, Perücken, Federboas, falschen Wimpern und ganz viel Make-up einen schwungvollen, mitreißenden Abend.

Der Veranstalter, die Stadt Baruth, erlebte damit eine Premiere. In der Turnhalle hat es noch keine Kulturveranstaltung gegeben. Entsprechend aufgeregt war Bürgermeister Peter Ilk: „Seit Herbst werben wir für die Show, haben 10 000 Flyer unter die Leute gebracht“. Die Resonanz war groß. Hallenwart Dietmar Becker, der mit Ilk die gewagte Auswahl der Stars getroffen hatte und für die Organisation verantwortlich war, brauchte eine Weile, bis seine Anspannung nachließ und er sah, dass sich die Gäste in der fast voll besetzten Halle bei toller Stimmung königlich amüsierten.

Anfangs sah mancher Besucher etwas verschreckt aus. Valetti, der durch die Show führte, ging durch die Reihen, sprach Gäste an und spitzte gehörig zu, wenn es um die Kleidung der Besucher oder um Amouren von 30 oder 50 Jahre Verheirateten ging.

Dann trat Miss Starlight mit dem Song „Dicke Mädchen“ auf – unwirklich drall zurechtgemacht. Als sie die überdimensionalen Stoffbrüste aus dem Kleid freiließ und Gästen in der ersten Reihe ins Gesicht drückte, kreischte das Publikum auf. Die Baruther ließen sich rasch auf den Slapstick ein und klatschten zu den Songs der drei Diven.

In der extra langen Pause standen freiwillige Helferinnen, Mitarbeiter aus Schule und Kita der Stadt, mit Würstchen, Bier und Sekt bereit. Begeisterte Frauengruppen wollten ihren Ehrentag feiern. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Merzdorf, die die Parkplatzeinweisung und den Brandschutz übernommen hatten, grillten Bratwurst. Dana und Antje aus Klausdorf und Wünsdorf waren mit Frauen aus dem Familien- und Freundeskreis dabei: „Toll, dass hier mal so was abgeht“, meinten die beiden vergnügt.

Weitsichtig, dass der Veranstalter mit der guten Laune der Gäste gerechnet hatten. Nach Programm und Schlager-Nachschlag von Valetti konnte bis nach Mitternacht gefeiert und getanzt werden.

„So eine Show hat Baruth noch nie gesehen“, meinte Dietmar Becker. Sicher war die erste nicht die letzte Kulturveranstaltung in der Sporthalle, Gäste haben bereits nach dem nächsten Termin gefragt. (Von Andrea von Fournier)

(Märkische Allgemeine Zeitung / 10.03.2013)



1000 Besucher strömten in die Baruther Sporthalle - Schnäppchenjagd bis in die Nacht

Auf Schatzsuche haben sich weit über 1000 Besucher in die Baruther Sporthalle begeben. Bei knapp 100 Händlern erstanden sie beim ersten Nachtflohmarkt noch zu später Stunde das eine oder andere Schnäppchen

BARUTH/MARK. . Postkarten, alte Bilder, elegant geschwungene Vasen, seltene Schallplatten: Wer auf der Suche nach einer hübschen Rarität nach Baruth aufbrach, wurde meist fündig. „Es waren schon schöne kleine Schätze dabei“, freute sich etwa Marcel Maaß aus Bronkow. „Toll auch, dass man nicht so früh auf den Beinen sein musste.“

Veranstalterin Yvonne Schwarz aus Dresden, die schon seit Jahren erfolgreich Nachtflohmärkte organisiert, wunderte sich nicht über den regen Zuspruch: „In der gesamten Region um Baruth gibt es so gut wie keinen einzigen Flohmarkt. Und gerade in einer wenig kaufkräftigen Region freuen sich die Menschen über Gelegenheiten, Schnäppchen zu schlagen.“ Dass am Monatsanfang der Geldbeutel tendenziell lockerer sitzt, habe dem Besucherzustrom sicherlich auch nicht geschadet, fügte Schwarz hinzu. Sie hob besonders die gute Unterstützung der Stadt Baruth und die vom Hallenwart hervor. Gute Stimmung herrschte auch bei den Trödlern selbst.

Selbst Keramik-Händler Thomas Singer aus Ludwigsfelde, der zehn Minuten zu spät kam und sich mit einem Platz im Seitentrakt begnügen musste, strahlte zu später Stunde über das ganze Gesicht. „Es war gerade gut, dass sich bei uns die Leute nicht nur einfach vorbeigeschoben haben, sondern Luft hatten stehenzubleiben“, erklärte Thomas Singer.

Zum ersten Mal überhaupt auf einem Flohmarkt dabei waren Erika Steinkraus und Roswitha Margraf aus Klausdorf. Die beiden älteren Damen hatten mit ihren selbst gestrickten Strümpfen, Topflappen und Babysachen einen guten Platz direkt im Eingangsbereich ergattert. „Wir sind sehr zufrieden“, resümierten die beiden. „Wir konnten ordentlich was loswerden.“ Den beiden Klausdorferinnen gefiel vor allem, dass der Flohmarkt in einem Gebäude stattfand. „Wir hatten schon einmal überlegt, zu dem Flohmarkt nach Ludwigsfelde unter die Autobahnbrücke zu gehen, doch da ist es bei Weitem nicht so gemütlich“, erklärte Erika Steinkraus.

Beim nächsten Nachtflohmarkt, der im Herbst in Baruth wiederholt werden soll, wollen sie wieder dabei sein. Vorausgesetzt, sie kommen mit dem Stricken hinterher. (Von Andrea Beck)

(Märkische Allgemeine Zeitung vom 04.02.2013)



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Märkische Allgemeine Zeitung (Zossener Rundschau) vom 07.03.2016